Wer ist Alexandra Ostermayer-Mantinger?

Shownotes

  • Wer ist Alexandra?
  • Ihr persönlicher Weg
  • Wie dieser Podcast entstanden ist
  • Ihre Werte und Überzeugungen
  • Was sie in die Welt bringen will

website: https://www.lisakerbler.at/more/#Podcast

Instagram: https://www.instagram.com/lisakerbler_ayurvedafoodspirit/ https://www.instagram.com/alexandraanimacanta/

Kontakt: lisa@lisakerbler.at alexandra.mantinger@gmail.com

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00:00:00: Zwischentöpfen und Tönen.

00:00:02: Ein Gespräch unter uns, gewürzt mit Echtheitherzlichkeit und einem Schuss Klartext.

00:00:09: Alexandra und Lisa präsentieren einen merkwürdigen Podcast mit

00:00:13: Tiefgang.

00:00:21: Grüße ich während ein riesengroßes Hallo zu unserer ersten Podcastfolge zwischen Töpfemundtönen!

00:00:28: Ich bin die Lisa da jetzt unser Baby auf die Welt bringen und genau, sondern unter unserem Podcast losstarten.

00:00:41: Hallo Alexandra!

00:00:42: Hallo

00:00:43: liebe Lisa!

00:00:43: Hallo an alle da draußen, die jetzt zuhören und uns quasi ob den ersten Baby-Steps sozusagen folgen bei unseren Projekten mal schauen was draus wird.

00:00:55: aber ich glaube es wird etwas Großortiges und was sehr großes.

00:00:58: und unsere Ambitionen das werden sie dann noch merken sind die dass wir was produzieren möchten, was es so in der Form noch nicht gibt.

00:01:08: Und wo es dann dabei ausserkommt?

00:01:09: Wie ist man eigentlich selber?

00:01:10: Ganz genau!

00:01:12: Wir können euch aber ONCE sagen... Wir haben uns glaube ich den allerwunderschönsten Platz ausgesucht um den ersten Podcast oder die erste Podcastfolge.

00:01:22: Es wird sondern auch die zweite da aufgenommen werden Aber die erste podcastfolge da aufzunehmen und wir sitzen in Kroatien und schauen beim Aufnehmen ins Meer.

00:01:34: Es ist ein ganz magischer Ort für mich.

00:01:36: Ein ganz besonderer Ort und natürlich nur viel Besonderer, dass ich da mit dir jetzt da sein darf.

00:01:42: Auch mit deiner Tochter?

00:01:43: Ja!

00:01:44: Und ihrer Freundin?

00:01:44: Genau.

00:01:49: Und die Männer sind alle glücklich und zufrieden daheim bleiben.

00:01:53: Die sagen das geben wir sie nicht.

00:01:57: Das passt auch

00:01:59: gut so.

00:02:02: die ersten Folgen, sag ich jetzt mal so in einer gewissen Skende lernen zu sein.

00:02:06: Dass uns ja einfach keiner lernt das.

00:02:08: ihr wisst wer sind wir wofür Stingern?

00:02:10: wir wissen was sind unsere Überzeugungen und unsere Werte.

00:02:16: Und ich habe es jetzt schon angesprochen weil liebe Alexandra Du hast eine Tochter mit und somit habe ich schon einmal so verraten dass du Mama einer großartigen Tochter bist.

00:02:29: Genau richtig!

00:02:30: Erzähl mal von da Ilvi?

00:02:32: Ja, genau.

00:02:34: Also ich bin Mama von einer großartigen zwölfjährigen Tochter, einem aktuellen Puppertier oder wie sagt man denn was so schön?

00:02:43: also ihr habt ein kleines großes Pupportier mit aber sie ist trotzdem.

00:02:47: ja sie ist ganz sie ist sehr besonders und liefert die

00:02:50: Begleitung.

00:02:50: Sie ist ein

00:02:52: ganzer Zahmes-Puppo-Tier.

00:02:53: Ja es stimmt tatsächlich deswegen kann ich das auch nicht so viel Schaum sagen weil ich glaube wenn da wirklich so viele Puppotiere drinnen wäre dann war die meiner Stimme wahrscheinlich mehr Ungehaltenes, wie sie jetzt ist.

00:03:04: Sie klingt doch glaube ich hoffentlich sehr entspannt.

00:03:09: Ja und wenn wir über das Mama sein reden dann ist es halt mir gerade als Frau so zu sagen ganz wichtig zu sagen dass sie in ihr dieses wirklich weibliche bisschen fördert.

00:03:23: Ich lerne mit ihr, sie lernt mit mir, ich lerne wahrscheinlich sogar mehr von ihr Und das ist einfach wunderschön und ich glaube, das ist eine meiner Lebensaufgaben.

00:03:35: Dieses zutiefst weibliche einer neuen jungen Frau weitergeben zu können oder neu mitgeben zu kann damit sie wieder was wunderbar weibliches in die Welt auszutragen kann sozusagen.

00:03:50: Das ist so zu sagen was du bist?

00:03:52: Auf jeden Fall!

00:03:54: Und das habe jetzt schon so betont weil es wird... etwas später noch mehr dazu erfahren.

00:04:01: Das ist dieses Sono und Fatso, das wirst du uns nachher noch ein bisschen genauer erklären?

00:04:06: Sehr gern!

00:04:06: Das

00:04:06: wird am Aerobrik dann bei den weiteren Podcasts?

00:04:09: Genau!

00:04:10: Und wie soll ich sagen, das ist so eine Grundpfeiler von dem was du da eigentlich in die Welt rausbringen wüsst.

00:04:21: Ganz genau, so ist es ja.

00:04:22: Und

00:04:23: eben Sono & Fatso wir haben beide die Liebe zu Italien Und wir wollen auch in unserem Podcast ein bisschen den italienischen Flair, auf jeden Fall.

00:04:31: Auf

00:04:32: jeden Fall!

00:04:32: Diese

00:04:32: Leichtigkeit und diese... Ein

00:04:34: bissel mehr deutsche Witter vertragen wir ohne dieses Süße nichts tun mal zwischendurch weil in dem liegt so viel Kraft, in dem legt zuviel.

00:04:42: Ja das ist eine Quelle für Inspiration

00:04:46: Dolce

00:04:47: Faniente.

00:04:48: Und ich glaube, wir wollen das auch ein bisschen aus sich geben.

00:04:51: Einfach wirklich zu sagen okay gerade als Frauen wo wir tausend verschiedene Rollen haben, wirklich wo uns reimbressen haben lassen.

00:05:01: jetzt werden diese Rollen quasi immer über Bord geworfen und wir dürfen wirklich schauen ok wo sind denn wir Zuhause?

00:05:08: Das ist ja eigentlich genau das was so mein ureigenstes Team ist diese Reise nach Hause.

00:05:13: und umso schöner ist es dass diese Reise nach Hause in dem Fall heute aus Kroatien mal übermitteln dürfen, mit einem Blick auf Italien.

00:05:24: Genau!

00:05:25: Wir

00:05:26: haben das All-Inclusive-Paket sozusagen gebucht dort.

00:05:32: Du bist jetzt nicht nur Mama einer Tochter du hast... du bist auch noch Mama von zwei super süßen Hunden.

00:05:38: Ja, ja.

00:05:40: Die Futternaube stimmt dann

00:05:41: in diesem Fall?

00:05:42: Genau die Futter naubestimmt

00:05:44: Sehr, aber sie geben wir sehr viel.

00:05:46: Sie fahren nicht nur, sie gehen wir zurück.

00:05:48: Ich glaube du brauchst zwei Burschen als Hunde oder dein Mann braucht's bei Burschern als Hunder?

00:05:52: Weil einfach du und die Ilbeer sind solche Paar Frauen und ich glaub... Das ist schon ein bisschen

00:05:58: ausgleichbar.

00:05:59: Du bist da ehefrau!

00:06:00: Genau.

00:06:02: Ja der glaube ich bracht ein bissel männliche Unterstützung und männliche Hormone im Haus.

00:06:07: Auf jeden Fall kämen wir gleich wieder auf dieses und das wird sie jetzt gleich durchziehen, auf diese Sonne und Fatso.

00:06:14: Du sagst du bist auch Ehefrau?

00:06:17: Ja bin ich!

00:06:18: Allerdings ist es aber sehr oft dass sich die EheFrau mache.

00:06:21: Das ist diese Feinheit genau in der Sprache, auf was man dann später zurückgekommen werden.

00:06:27: Und was sie immer wieder von selber zeigen wird... Es ist wirklich so, dass ich sage okay Ich Bin's Aber Alvarjo auch durch diese Arbeitsverbundenheit, weil ich mit ihm zusammen arbeitete.

00:06:46: Also mit meinem Mann Wendwulfi habe ich ganz viel Reuen, die ich erfülle, die aber tatsächlich nicht bin.

00:06:57: Das heißt, ich bin alles... Ich hab

00:06:58: jetzt gleich meine nächste Vorstellung gewesen also Vorstellungspunkt gewesen.

00:07:03: du bist berufstätige Frau oder das bist ja nicht wirklich?

00:07:07: Du bist da schon, aber das ist mehr was, was du ausführst.

00:07:10: Genau!

00:07:10: Ich mache einen Beruf Aber ich bin nicht der Beruf.

00:07:14: Genau,

00:07:17: und auf das will ich eigentlich erst aussehen mit vielen Wörtern... Ich bin Ehefrau aber ich mache auch sehr oft die Ehe-Frau weil es halt so klassisch verlangt worden ist, aber ich bin jetzt nicht die Klassische!

00:07:27: Ehe Frau sozusagen, auf das wollte ich aussehen.

00:07:29: Also es ist nichts Verwerfliches daran verheiratet zu sein, Ehe Frau zu sein oder Mama zu sein.

00:07:35: Aber sehr, sehr oft ist es trotzdem eine Rolle die man spürt und dann macht man es Und Maiweg ist jetzt gerade der, zu sagen okay was mache ich und wer bin ich?

00:07:46: Ohne das eine oder das andere zu bewerten sozusagen.

00:07:49: Einfach zu sagen ok des mache bin ja aber nicht.

00:07:52: Das bin ich, mache ich aber nicht!

00:07:53: Und ihr habt viele Werkzeuge mit denen ich arbeiten kann sozusagen.

00:07:57: und es ist genau dieser feine Unterschied und das ist genauso dieser Weg und dieses wo möchte ich jetzt hin?

00:08:02: und diese Feinheit in der italienischen Sprache die uns zur wunderbare Möglichkeit gibt so zu sagen

00:08:07: Das stimmt, das stimmt.

00:08:08: Also nochmal zur Wiederholung des IOSONO Ich bin und Jo Fatso ich mache.

00:08:13: Ganz genau!

00:08:14: Und die unterscheiden das ja, die Italiener unterscheidet das sehr gut... Ich

00:08:18: weiß gar nicht ob sie es bewusst haben.

00:08:20: Mir ist noch dieser sprachliche Unterschied diese Feinheit auch mal aufgefallen.

00:08:24: Aber nachdem Io jetzt, ich sage jetzt einmal Versuche und Anführungszeichen die vorzustellen dann sagt doch einfach du auch mal wer du bist?

00:08:34: Sehr gerne.

00:08:34: also Mein Name ist Alexandra.

00:08:39: Ich habe sie schon einiges gehört, Mutter einer wunderbaren Tochter, Ehefrau, Hundemama, geboren und aufgewachsen im Lungau.

00:08:57: Italienischen Blut in den Arren, bei Südtiroler und der hat mich wahrscheinlich hauen wenn ich sage Italienisches Blut im Arren.

00:09:02: Aber es hat sich für mich immer so angefühlt weil für mich ist zwar südtirol südtiral und ich fühle mich auch südtIRALERISCH aber ich habe immer schon dieses italienische wirklich italienisch im Meer gespürt Und ich hab von Anfang an immer schon gespielt da liegt irgendwas mehr.

00:09:20: das ist aber sehr sehr von diesem Außen immer überdeckt worden.

00:09:24: Es hat immer was mit Musik zu tun gehabt.

00:09:26: es hat immer damit zu tun zu mir selbst zu stehen.

00:09:29: Das hat immer damit zu tun gehabt, dass ich viel, viel Sachen gespürte die für mich sie zu tausend Prozent richtig angefühlt haben aber im Außen gespiegelt wurden.

00:09:39: das ist falsch, das ist nicht richtig und jetzt sixer-vierzig werden müssen damit ich auf die Reise zu mir selber mache sozusagen, damit ich die Bereitschaft in mir finde, mich auf die reise zu mehr selbst zu machen.

00:09:49: so gesehen Und es hat sich dadurch ein Wort ergeben.

00:09:57: Beziehungsweise ein Wort war auf einmal da und das begleitet mir schon länger, aber ich habe nie gewusst was ich damit anfangen soll.

00:10:02: Und es ist animakanter!

00:10:04: Die singen die Seele.

00:10:07: Ich bin drauf Kämmer mit der Zeit, wenn man doch okay meine Stärke oder das was ich kann warum dass es dieses Warum bin ich hier?

00:10:14: Auf dieser Word ist um zu singen.

00:10:17: Mittlerweile durch dieses Sonne- und Fatscho bin immer mehr so in den Detail fragen käme und bin darauf gekommen Das singen und meine Stimme ist ein Werkzeug, um etwas zu tun.

00:10:28: Das is was wo sie hab.

00:10:30: Aber das is nicht des wo sie bin.

00:10:32: Des wo sie benn Und des wo Sie durch wirklich in dem Sinn von mache weil ichs bin.

00:10:39: Ich habe das Talent Menschen Zusammenzubringern Räume zu öffnen, in denen sich Menschen begegnen können erstens wenn man sich selbst und zweitens mal mit anderen Jeder bei sich bleibt der von trotzdem ist dieser Gemeinschaft.

00:10:59: Also ich möchte diese Räume eröffnen, wo du genau merkst... Ich bin ihr und ich bin genauso richtig wie ich bin sofern!

00:11:05: Ich mich kenne natürlich und wirklich weiß wer.

00:11:07: Bin ich denn eigentlich?

00:11:11: Und ich muss mich nicht verändern und ich muss keinen Schritt vor mir weggehen und kann trotzdem Teil einer Gemeinschafter sein sozusagen.

00:11:18: Das ist eigentlich die Schöne.

00:11:19: und ich habe vor nicht allzu langer Zeit Knapper Juice jetzt sehr alert geschrieben und hab gemerkt dass dieses Lied Ganz, ganz viel Macht mit Menschen auf einer Ebene berührt.

00:11:30: Die eigentlich mir gar nicht bewusst war.

00:11:33: und das ist das wo ich immer mehr hin möchte.

00:11:36: Immer mehr in die Verbindung gehen mit mir selber, mit anderen Menschen wirklich in dem Raum Und die Ursprung, sie die war, kommen wir zu der Geschichte, ich schreibe leert drüber Ich schreiber leert für die weil ich möchte dass vielleicht für dich was tut.

00:11:48: Vielleicht habe wieder dieses Glück da sich das scharf und dann bin ich drauf gekommen Wenn du mir deine Geschichte erzählst und ich ein Lied darüber schreibe, dann erzößt mal die Geschichte nicht du sondern dann zählt man vielleicht die Geschichte der Ego.

00:12:00: Es ist was, was in deinem Kopf präsent ist!

00:12:02: Und wir wissen aber ganz, ganz viel nicht, was auf tieferer Ebene liegt, wo es dir vielleicht nicht bewusst ist, was mir nicht bewusst war.

00:12:09: Das heißt das was ich gerne machen möchte und immer vermehrt machen möchte in Zukunft ist dieses Instrument der Stimme zu nutzen.

00:12:16: Zu sagen hey ihr möcht eigentlich nur deine Augen sehen, ihr braucht eigentlich nur deinen Nomm und dann schreibe ich eine Geschichte für dir, und dann schauen wir mal was passiert.

00:12:24: Weil es wird woanders arbeiten und nicht da wo ich glaube vom Hirn her das ist Arbeit und nicht dort wo du glaubst vom Hirner dass er's arbeitet.

00:12:33: Und das ist so... Das will immer mehr hinmüchten.

00:12:37: Fueh schön!

00:12:39: Aber also nicht.

00:12:40: aber, was mir jetzt so bewusst wird, es ist gar nicht deine Seele die singt schon?

00:12:49: Deine Seele singt, aber durch das was du bist und was du machst, bringst du im Prinzip bei den anderen die Seele zum Singen.

00:13:00: Dass sie erleben leben wo die Seelehre einfach wieder glücklich ist, wo sie einfach wieder singen kann

00:13:08: Genau.

00:13:09: Ich verändere die Schwingung tatsächlich im Leben anderer, vielleicht dadurch oder ganz sicher sogar und öffne einen Raum in ihrem inneren Zuhause – das ist mein Wunsch!

00:13:20: Das ist dieses Warum-Mächtiges-Germachen?

00:13:23: Einen Raum in eurem inneren zu Hause zu öffnen, von dem es gar nicht mehr gewiss kommt, sondern das heißt wirklich an diesen Moment zu schenken.

00:13:29: und ich glaube oder bin überzeugt davon dass eben dieses Lied zum Beispiel dieses jeweilige Die Macht und die Kraft hat immer wieder einen anderen Raum zu öffnen.

00:13:37: oder den Raum dann sozusagen, du machst damit erst der Tür auf.

00:13:42: Beim zweiten Mal hast Du ein Lichtstrahl drinnen und beim dritten mal siehst Du vielleicht an dem ganzen Raum.

00:13:48: Also es öffnet einen Raum in Dir Genau so wie's für mich was tut

00:13:53: Ja, wo das sich die Seele denkt, he?

00:13:55: Gallo mello Endlich!

00:13:57: Ja genau und endlich werde ich sehen

00:13:59: Und endlich kann ich wieder strahlen und endlich kann

00:14:02: er wieder sein.

00:14:03: Genau und du wirst einen Raum dazu.

00:14:06: Ich kriege ihn in deinem Leben, mit einem inneren Zuhause und genauso mache ich gerade meinen Plan.

00:14:10: Das heißt... ...ich habe immer geträumt.

00:14:12: Ich tue es nach wie vor von dem Haus in Italien.

00:14:15: Meine absolute Vision ist.. ..ich möchte ein schönes großes Grundstück haben.

00:14:19: Olivenbäume!

00:14:20: So wie muss da jetzt sein?

00:14:23: Mit mehr, ohne mehr.

00:14:24: Das ist gerade noch mal so wichtig auf jeden Fall nicht weit weg von mir aber schon jetzt, wo ich da oben schaue tatsächlich.

00:14:30: Man darf zumindest sehen und es dir auch fußläufig erreichbar sein.

00:14:34: Aber es geht tatsächlich um diesen Tullo!

00:14:35: Ich liebe Tulli.

00:14:37: Die Nonna würde jetzt sagen was hast du ohne mehr?

00:14:39: Ja

00:14:39: genau, das ist definitiv... Das

00:14:42: ohne mehr...

00:14:43: Es ist ja Pasta ohne Salle.

00:14:45: Auf jeden Fall.

00:14:48: So jetzt hat's die Nonna gleich kennengelernt.

00:14:51: Die Nonna ist übrigens die dritte Dame, die da im Podcast mitwirkt.

00:14:57: Und sie wird sehr oft mit ihren Weisheiten hereinstürmen bei der Tür einerschauen und sagen, dass die Sori gekommen war.

00:15:06: Alles gut?

00:15:07: Ich hätte da was noch zum Dazusagen.

00:15:09: Das wird eine

00:15:09: sehr weise Sprüche!

00:15:11: Also wenn die Alexandra jetzt sagt, das muss nicht unbedingt am Meer sein, dann kann das die Nonna oder die zum Beispiel gar nicht verstehen.

00:15:18: Ja, jetzt will ich das jetzt tatsächlich.

00:15:22: leicht zu überzeugen.

00:15:23: Und das ist ja an dem Platz, wo man jetzt gerade dann überhaupt nicht schwer geht.

00:15:26: Wann so mehr geht?

00:15:27: Genau so ist

00:15:28: es.

00:15:28: Lass das sich schnell überzeugen!

00:15:30: Ja auf jeden Fall.

00:15:31: Aber es waren tatsächlich immer diese Trulli und ich habe immer so vorgestellt wie was sind die Räume usw.. Ich käme immer mehr drauf, ja ich möchte natürlich gern mal dieses Haus haben aber dieses Haus bis es soweit ist liegt in mir Und so habe ich meine Räume tatsächlich aufgebaut, immer mehr.

00:15:50: So ist die Artistruktur meines Lebens sein.

00:15:53: Wenn man ein bisschen einen Schummelzettel macht, muss ich ganz ehrlich gestehen, weil es für mich selber auch noch neu ist und ich möchte es wirklich wiedergeben, sodass das auch verständlich ist.

00:16:03: Es sind sozusagen die Grundmauern meines Hauses.

00:16:10: Das Vertrauen.

00:16:11: Also es ist alles auf Vertrauen aufgebaut.

00:16:13: sozusagen, das sind die Grundmauern.

00:16:15: Das ist das Fundament.

00:16:16: ohne dem geht's im Prinzip.

00:16:17: und dann gibt so Räume wie den Raum Sono.

00:16:22: eben Ich bin!

00:16:24: Das ist der Eingang, das ist Design, das is' die Erinnerung dran.

00:16:27: Wer sammert denn überhaupt?

00:16:28: Faccio ist die Küche.

00:16:31: Da werdet ihr am nächsten Podcast ganz viel drüber hören Und ich freu mich drauf.

00:16:35: Wobei?

00:16:35: da sagen wir uns bei mir ist die Küche Faccio nicht Faccio sondern bei mich Sono.

00:16:40: Ja das ist klar Das ist klar, ganz genau.

00:16:42: Aber das ist ja genau das nur weil es bei mir jetzt so ist, was sich das bei dir so sein muss.

00:16:45: aber für mich ist es jetzt die Füche.

00:16:47: Das ist etwas, das du sie tust und da sind Werkzeuge drinnen.

00:16:50: sozusagen dieses Faccio beinhaltet die Werkzeuget dass ich diese Sonne leben kann sozusagen.

00:17:00: Bei dir wird's wahrscheinlich genau umdreht sein und das macht ja genau diesen Sinn und das ist genau das Schöne wo sie in meinem Garten In meinem Wohnzimmer, in meiner Küche niemals fehlen davon was für meine Vorstellung ist.

00:17:12: Ist ein riesengroßer Tisch so das Ur-Italienische wo alle zusammensitzen Pasta essen Wein trinken Wasser trinken Olivenöl tunken mit Weißbrot bisschen Salz drüber, bisschen Pfeffer drüber wo immer ein paar Olivens Stängern zum hingreifen wo wunderbar herrliche Wassermeloden stängen was auch da immer gerade die Natur zur Verfügung hat.

00:17:31: Das ist mein Garten beziehungsweise ja nicht Mein Garten aber dieser Platz Wo eine riesengroße Tisch steht, wo alle zusammenkehren.

00:17:40: Der Raum heißt einfach in kontre Begegnungen und genau um die geht sozusagen.

00:17:45: Kanti wäre der Garten, der Gartens, wo die Natur ihrer Musik spielt, wo er mein Sein ausleben kann und einfach singen kann, wo ich frei sein kann.

00:17:55: Der Ort der Kreativität der Lebendigkeit, wo es die wirklich von der Natur inspirieren kannst.

00:18:00: Squad ist der Spiegelraum sozusagen, das ist der Raum... Man kann sagen vielleicht der begibbare Kleiderschrank, wo du den Spiegel schaust und wo du einfach die Möglichkeit hast dir selbst zu begegnen.

00:18:09: Und dich selbst mal liebevoll zu betrachten.

00:18:11: Das sind also diese Räume.

00:18:14: Ich stelle immer mehr fest je mehr ich in meinen Räumen ankomme, desto mehr Mitbewohner kriegt mein innerliches Zuhause.

00:18:21: Also es lebt dort die kleine Alexandra, die immer mehr zur Ruhe kommt weil sie immer mehr gesehen wird, weil sie Jetzt habe ich es verstanden, jetzt bin ich für die Doni-Pass auf dich auf.

00:18:37: Du brauchst diese Aufgabe nicht mehr zu übernehmen.

00:18:39: Geh aussehen Garten!

00:18:41: Raus mit dir in den Kanten und lebt dein Leben.

00:18:45: Tonze im Regen.

00:18:46: Genieß es und geh einfach nur spüren.

00:18:48: du kannst jetzt sicher fühlen.

00:18:50: Und ihr habt einen ganz alten Mann der bei mir wohnt.

00:18:52: das ist der Wächter.

00:18:52: der hat immer Laterne dabei Der hat Furchen im Gesicht er hat ganz ganz gute Augen Und das ist der Wächter, ich nenne ihn liebevoll wächter.

00:19:03: Er hat keinen Namen aber das ist unser Wächther und der Wächter ist ja meine im Prinzip meine Muster und alles was mir so zum Überleben geholfen hat sozusagen, der immer auf mich aufpasst tut wenn du es sehen willst auch die Kleine Alexandra.

00:19:18: und dieser Wächder wird immer mehr je mehr in der Home Anken bei mir und diese okay.

00:19:23: und ich übernehme jetzt die Rolle der Große Alexandra.

00:19:25: Ich bin für uns da, ich pass auf uns auf!

00:19:28: Du darfst manchmal mal winkt und sagen hey pass auf Aber du darfst die jetzt quasi zur Ruhe setzen und du darf sie jetzt, die zurückklehnen oder du darf es da an Café holen.

00:19:38: Die A ausse sitzen in den Garten unter Alexandra der Klaren beim Spiegel zu schauen.

00:19:45: Ich mache das jetzt für uns!

00:19:46: Das ist dieses Zuhause.

00:19:47: tatsächlich bis dieses Zu Hause in Mauern vielleicht kommt.

00:19:51: Und das ist genau das... Aus diesem Zuhaus entstehen dann eben diese Lieder um genau das ja was rauskommen darf.

00:20:00: Ja, so cool.

00:20:01: Also die alleine zuruchen sowieso.

00:20:04: Nein, jetzt höre ich jetzt zu dieses, wie die Alexandra jetzt beobachtet habe.

00:20:10: Da kommt so ein Strahlen und sie hat sich in dem Sessel, wo wir sitzen, auf einmal aufgerichtet und das ist alles groß geworden.

00:20:18: Das war so eine leuchtende Augen.

00:20:21: Es ist da schon... Ja, man merkt dass das so noch ist.

00:20:25: Das

00:20:26: ist absolut so noch aber es ist nur komplett neue trotzdem diese Sonne zu integrieren und die so... ...zu verstehen und das auch zu verkörperlichen wenn du das so sagen wirst weil... ...das eine ist eben der Kopf der da so viele Sachen sagt.

00:20:39: aber dies zu spüren Und in diesem Sohno merk ich plötzlich also viel Freiheit die da drinnen liegt.

00:20:48: Es ist für mich jetzt eine komplett neue Erfahrung über dieses Sono zu sprechen.

00:20:53: Ich bin eine absolute Quasselstrippe, immer gewesen sozusagen.

00:20:57: Aber ich merke mittlerweile... Genau und das wollte ich jetzt gerade sagen!

00:21:00: Ich merke im Mittlerweile, dass ich die Quassellstripe gemacht habe.

00:21:03: Ich war sich nie.

00:21:05: Und jetzt merke ich wie immer mehr in mir in diese Ruhe eine Krim, in diese Kraft eine Kim und merke, wie ruhiger ich immer wäre.

00:21:12: Ich brauche nichts mehr erklären, ich will auch gar nix mehr erklären.

00:21:16: Ich würde einfach nur da sein und es ist jeder eingeladen zu kommen, auch in mein Zuhause kurz zu verweilen, sie vielleicht um das Vortrag zu stellen dem Regner mal zurzuschauen einen Kaffee zu trinken.

00:21:28: Vielleicht auch die Nonna zutreffen

00:21:30: sozusagen

00:21:31: und dann wieder weiterzugehen.

00:21:32: Man darf länger bleiben, man darf kürzer bleiben.

00:21:35: für mich ist nur klar ich verloss mich nicht mehr und es muss keiner damit er willkommen ist sich selbst verlassen und dieses eigentlich dieses große Geschenk was da drinnen liegt.

00:21:45: Und ich habe selbst die Erfahrung gemacht.

00:21:48: Vor einigen Jahren hatte ich echt eine stressige Zeit und wusste, da muss ich noch liefern oder funktionieren.

00:21:55: Ich habe mir dann ganz bewusst Auszeit gebucht und bin in einer Hotel gefahren, in einer Wellnesshotel und habe gesagt so, ich brauche das jetzt einfach für mich.

00:22:03: Ich muss wieder zu mir kommen, ich muss wieder runterkommen und bin dann die paar Tage weggefahren.

00:22:09: Mir wurde es dort so bewusst, wenn ich jetzt zurückkomme... Und ich mache die Haustür von meinem Zuhause- und Anführungszeichen, wenn man es also von diesem Haus in dem ich wohne, mache jetzt auf.

00:22:22: Dann streife mir wie ein Gewand, wie ein Mantel, streife mal den ganzen Stress, den Alltag das alles wieder drüber.

00:22:29: Das ist einfach so wichtig!

00:22:30: Ich kann hier fahren wo ich will aber sobald ich zurückkomme, sobalde wieder in dieses Leben, in diesen Alltag wieder zurückkommt habe ich dann denselben... Mist im Prinzip wie vorher, war nicht es einfach in mir zu Hause.

00:22:44: Wie du das so schön sagst?

00:22:45: War nicht es nicht in mir den Griff gekriegt?

00:22:48: und das ist man dann so bewusst geworden?

00:22:50: also der Urlaube hätte man grundsätzlich das Wäldeshotel in dem Moment ansparen können weil ich einfach eher zu dieser Erkenntnis komme wenn ich muss in mir finden.

00:23:01: Ich muss dieses Haus, dieses Zuhause sein diesen Frieden und diese Ruhe einfach in mich finden.

00:23:09: Wurscht, wo sie ist und da kann das Leben draußen toben.

00:23:13: Und dort ist der Ort an sich völlig egal, sondern es ist in mir zu Hause.

00:23:19: Genau!

00:23:19: Wenn's in dir Zuhause ist, bist du auch überall zu Hause, dann bist du im Wellness-Hotel zu Hause und das heißt nicht, dass du nie in einer Welle zum Hotel fahren solltest.

00:23:26: Das heißt nicht aus dem Leben nicht feiern darfst oder nicht genießen solltest aber Du siehst es dann mit anderen Augen.

00:23:34: Du gespürst das mit einem anderen Herzen Wenn du immer dein Zuhause bei dir hast, egal wo du bist sozusagen.

00:23:42: Und das ist eigentlich genau dieser Punkt.

00:23:44: Das ist genau das auf das was ich aussehe wiegen.

00:23:46: Es bringt das beste Wälder ins Hotel nix.

00:23:48: es bringt das schönste fünff Sternehotel nix.

00:23:53: Es ist im Prinzip

00:23:53: nur ein Kimmst und es ist alles wieder gleich wie's vorher war!

00:23:57: Es ist nur der Fahrrenner.

00:23:59: dann in dem Moment.

00:24:00: Ganz genau und trotz nämlich die Anzeigen und die Saga jetzt wahrscheinlich die Nonna die weiß jetzt gerade vor der Tür einer Schauer und sagt sorry Teig braucht viel Ruhe um sich zu entwickeln.

00:24:12: Warum gönnen wir uns nicht die Ruhe an?

00:24:14: Ganz ehrlich, verurteile dich nicht dafür so zu sagen, du hast diese Erfahrung, jeder von uns macht diese Erfahrung.

00:24:23: Lass es so sein streift er diesen Montel über wenn's wieder harmkimmst ganz bewusst sogar streift dann über.

00:24:30: und schau einmal wie schaut mein Leben aus.

00:24:34: und das sind sehr oft ganz minimale Schritte.

00:24:36: die werden anderen gar nicht auffallen für diese sieben meilen Schritte Und wer anderer checkt, ist gar nicht.

00:24:42: Das heißt man kann mit so kleinen Sachen schon ganz viel machen und es wird immer mehr zum neuen Normalität wenn's das so sehen wüsst.

00:24:51: Aber wie glaube ich wo wir uns mal herauswurschteln dürfen im allerersten step ist die in dem zu sagen ah jetzt streifen wir den Mantel über und jetzt ist wieder alles scheiße.

00:25:00: Ich sag das mal ganz brutal so außer sondern.

00:25:03: Ah ok jetzt habe ich diesen mantel.

00:25:05: der ist jetzt da und den ziehe ich mir an ganz bewusst und ich verurteile ihn nicht Weil dieser Mantel, das ist zum Beispiel der Wächter auch.

00:25:18: Es gibt Phasen da muss man funktionieren, es gibt PhASEN da rein zu dahin und alles frei, alles wild, alles wunderbar.

00:25:25: Das ist Leben!

00:25:26: Aber verurteilen wir nicht die eine Phase oder andere Phase sondern erkennen wir sie mal an und schauen nochmal ok was wir uns diese Phase jetzt sagen?

00:25:34: Was darf ich aus dieser Phase lernen?

00:25:36: Und dann kann ich so pö-a-pö dieses Mantel einmal überschütteln.

00:25:47: Das geht alles recht spielerisch.

00:25:49: Da sind wir wieder bei dieser Leichtigkeit des Seins.

00:25:53: Nehmen wir uns selber nicht so ernst, sondern schauen wir es doch mal die Spaßbrille an und machen wirklich mit einem Grünsar und gehen dann einen Schritt weiter und denken herrlich wieder ein bisschen leichter.

00:26:11: Und danke, dass du da warst.

00:26:12: Du hast mir was gegeben?

00:26:14: Du hast ja irgendwas für mich!

00:26:16: Du bist ja nicht umsonst hier.

00:26:17: Die Spaßpelle ist sowieso ein ständiger Begleiter von

00:26:20: mir.

00:26:20: Ich finde es super.

00:26:21: Ja und nur weil es die Alexandra angesprochen hat oder besser gesagt die Nonna hat es angesprochen.

00:26:28: also so richtig guter Pizzateig der braucht einfach Minimum achtundvierzig Stunden und denkt mal darüber nach wie schnell die Pizza gegessen ist.

00:26:37: So eine richtig gute geschmacklte Pizza Die ist schneller gegessen, wie sie mein Stimm gebracht hat.

00:26:44: Und Evi du sagst gemannst du selber auch die Zeit, die Natur.

00:26:49: Der Baum ist auch nicht auf der Stücke groß und hat einen Haufen Früchte drauf oder was auch immer sondern er braucht einfach seine Jahre.

00:26:59: Genau so ist es!

00:27:02: Es ist ja alles, es ist ja eine Wirklichkeit.

00:27:05: Ich liebe diese Schatztruhe, die ich mithabe.

00:27:08: Manchmal fühlt sich vielleicht schwao.

00:27:11: Aber das sagt man vielleicht auch noch mal hin, dass es sch wauffelt.

00:27:14: Das ist so einfach nur so... Aber eigentlich halt diese Schatztruhe an Begegnungen und Erfahrungen an allen was ich selber gemacht habe.

00:27:21: An den Fehlern die ich gemacht hab, an den Momenten wo ich scheiße war.

00:27:23: Ich sag's jetzt einfach mal sowas, wo ich mich nicht so verhalten habe wie ich mich halt verhalten soll usw.

00:27:28: Das sind ja alles Prägungen, das sind alles Dinge die uns im Endeffekt dann ausmachen.

00:27:33: Das heißt wir dürfen auch wieder lernen uns selber!

00:27:36: Trotzdem, wir fehlen daheim und die haben wir alle.

00:27:38: Obwohl ich weiß gar nicht, was man hat mit den Sternen.

00:27:42: Die kann man beide nicht.

00:27:43: Nein, überhaupt nicht!

00:27:44: Wir dürfen uns selber meinen Ohren nehmen... ...und in diesen Spiegelraum gehen.

00:27:50: Ich meine zu Hause, ich bin da voll oft und schaue mich an und denke mir cool.

00:27:56: Aha, das bin ich.

00:27:58: Spannend.

00:27:59: Und heute schau ich so aus und manchmal komplett unterstauscht.

00:28:02: Heute finde ich mich supermang, finde ich mir mal so... Das bin ich auch.

00:28:07: Jetzt kann ich auch sagen, wunderbar danke!

00:28:09: Ich gehe wieder aus den Garten.

00:28:11: Wieder ein bisschen in Kante und dann schauen wir noch ein wenig ob ich nach einem Tag untersteuere.

00:28:17: Aber tatsächlich das sind so, wenn man sich das so räumlich erforschtet, es hilft voll.

00:28:23: Und das ist irgendwie eine ziemlich coole Erfahrung die sie bei mir seit den letzten sechs, sieben Wochen.

00:28:28: Schritt für Schritt hat das plötzlich einen Sinn ergeben und Schritt für schritt war sie plötzlich okay wo es mich die wirklich machen und warum bin ich wirklich da?

00:28:39: Und das ist voll schön, wenn du das merkst.

00:28:43: Und dann so Schritt für Schritt, die aus sich draus zu zuhören.

00:28:46: Das ist jetzt wieder unser Baby jetzt.

00:28:48: Ist wieder ein Schritt in diese Richtung.

00:28:52: Ich habe also im Prinzip die Lebensaufgabe zu erkennen und dem dann nachts gehe ich glaube mit Unterans von den größten Geschenke, die man einfach erfahren darf

00:29:05: Auf jeden Fall.

00:29:06: Ich glaube, ich laufe mir einfach dem Ganzen irgendwie nach und merke, es ist irgendwas aber ich kann nicht, ich weiß nicht was und hin und her Aber das so richtig sehen zu dürfen und erkennen zu dürfen ist schon etwas Wunderbares.

00:29:20: Ja und dieser Anerkennen zu dürfen annehmen zu können?

00:29:22: Ich glaub Segen darf uns vielleicht mehrere aber wirklich den Mut haben.

00:29:27: Geht es nochmal ein bisschen über den Mutkehr sozusagen.

00:29:29: Heute sprechen wir darüber, aber in der Form wie wir uns selber was für uns tatsächlich Mut bedeutet.

00:29:37: Den Mut zu haben auch zu sagen okay das bin ich.

00:29:40: Was ist eigentlich die Rolle?

00:29:41: Die mir immer aufgedividiert worden ist.

00:29:42: Wie glaubt habt ihr's bin ich und jetzt leg ich das ab und ich lege das ab Und ich stoße dann natürlich sehr oft an Grenzen von anderen Menschen, die mir lieb und wertvoll sind sozusagen Weil die mich so kennen, weil ich sie einer vielleicht mal sehr angenehm gemacht habe.

00:29:56: Weil die das so gewohnt sind und alles was ungewohnt ist erfort nicht gleich eine Juhu in der Halleluja endlich sondern eher ein... Was ist mit der jetzt los?

00:30:06: Es herfordert schon Mut, dies noch außen zu tragen aber wir messen es ja nicht immer über Freirei eher auf die Brachiale.

00:30:15: Ich bin jetzt nicht mehr, ich bin eher auf Fürsalftheit jetzt.

00:30:19: also ich bin jetzt eher auf das Außensein.

00:30:21: okay, ich verstehe es manchmal vielleicht selber nicht Aber ich nehme meinen Ohren und du verstehst mir gerade nicht, okay?

00:30:25: Ich nehme dich auch mit den Ohren.

00:30:28: Und

00:30:32: diese Sanftheit spiegelt sehr in deinem ersten Lied wieder.

00:30:36: Du hast das ganz am Anfang von der Folge schon einmal anklingen lassen.

00:30:40: Du hattest ja ein Lied geschrieben, das wirklich ganz diaphenige.

00:30:44: Das hat mich sehr beheuert.

00:30:45: Das Lied heißt Inner Gold.

00:30:50: Es wird da jetzt das erste Mal so richtig hochoffiziell veröffentlicht.

00:30:56: Ihr werdet es hören

00:30:57: und

00:30:59: gleich im Anschluss dann, und magst du vielleicht nur ein paar Worte zu Inner Gold haben?

00:31:03: Oder wirst du sie einfach wirken lassen?

00:31:06: Ich sage gerne ganz kurz was dazu aber wirklich nur kurz.

00:31:09: und zwar inner gold ist aus dem Gefühl entstanden, dass ich mir echt dachte, okay da ist was in mir.

00:31:16: Was ist eigentlich dieses innere Gold in mir?

00:31:18: Und es tragt jeder in sich ein inneres Gold.

00:31:22: und wie kann ich dieses innre gold finden?

00:31:25: sozusagen und das war einfach nur die Wehrstaat und auch mal selber zu.

00:31:30: Das ist eigentlich so... und der Prozess über den sage ich noch kurz was.

00:31:37: nicht über's Letztes sondern tatsächlich über diesen Prozess.

00:31:39: Es war plötzlich ein Text da.

00:31:41: Ich habe mich hingewitzt und geschrieben.

00:31:43: Es ist auf Englisch gekommen, witzige Weise.

00:31:46: Ich habe es dann ein bisschen ausformuliert und wirklich geschaut, aber das war dann so da... Und ich habe noch nie vorher eine geschrieben.

00:31:53: und es ist so, ich singe für mein Leben gern!

00:31:56: Gesangsunterricht genommen, nehme ich nach wie vor.

00:31:59: Wenn ich Lust dazu habe, einen langen Körner zu sagen, aber ich kann nicht Noten lesen.

00:32:02: Ich spiel kein Instrument tatsächlich.

00:32:03: Ich war jetzt mit Gitao angefangen, weil man doch irgendwie was sagt.

00:32:06: Ich brauche doch irgendwas damit ich mich selber mal begleiten kann oder sonst denken muss.

00:32:09: und dann bin ich zu meiner Gesangsleiterin gegangen und hab gesagt hey ihr habt da ein Decksi, mach die Leute raus!

00:32:13: Man kann es fühlt sich gerade so richtig an und sieht noch so passend.

00:32:16: Suche uns Backing Tracks in der Tonart ausser die für dich richtig sind.

00:32:19: und dann haben wir da ein paar Stunden dran gewerkt und hier haben wir dann letztes Jahr zum Geburtstag selbst geschenkt ins Sonnenstuhl gehen zu gehen und das zu vertonen.

00:32:26: Und das war eine Erfahrung, die hat mich emotional umgehört.

00:32:30: Das war einfach auch nicht der geilsten Erfahrungen.

00:32:32: Also ich weiß ganz genau dass ich ein Tonstudium Mensch bin... Ich freue mich wieder aufs nächste, weil diese Erfahrung war einfach mega geil!

00:32:39: Da bin ich da über so viel Hürden drüber, da bin ich so aus meiner Komfortzone raus, also das war sensationell.

00:32:46: Also das war wirklich was ja?

00:32:50: Und vielleicht hilft euch jetzt oder...?

00:32:52: lasst euch doch dieses Lied sozusagen inspirieren und macht es euch auf die Suche nach eurem inneren Gold, weil jeder von euch will gesehen werden in eurem Sono.

00:33:06: Und das ist eigentlich was ich zu sagen habe.

00:33:08: Wohl schön!

00:33:09: Wir haben jetzt noch eine Abschlussfrage und die wird sich auch immer wieder wiederholen, je nachdem von mir oder von dir.

00:33:17: Um... wohin klingt der Leben grad?

00:33:22: Mein Leben klingt gerade noch Freiheit, noch Größe in einer gewissen Weichheit.

00:33:31: Also wenn ich es in Tönen beschreiben müsste dann sitze die genau da wo ihr jetzt sitzt am Meer leichte Windprise ob es wäre in dem Olivenbaum oder auf dieser Veranda sozusagen also im Kanti so wie es jetzt hier ist.

00:33:47: das ist für mich ein Kanti.

00:33:48: tatsächlich wo wir jetzt sitzen also dieser Garten so wie ich beschreibe Dieses Milzt dann noch hört, zur Beschreibung wäre ein Windspiel.

00:33:58: Ein Windspil aus Holz.

00:34:00: Darf gern Holzer-Metal gemischt sein!

00:34:02: Es war auf jeden Fall Holz dabei.

00:34:04: und dieser Windkimp und es wären ganz ganz viele verschiedene Töne wild da aussieht in die umliegenden Gärten und auch mehr aus sich schickt sozusagen.

00:34:16: Und das klingt jetzt mal anders.

00:34:18: Also es ist nichts, nachdem du die Momente anrichten kannst.

00:34:20: Sondern es ist einfach so dieser wilde Klang, dieser Fluss des Lebens, diese Lust, die treiben und genauso klingt mein Leben

00:34:30: sehr aktuell

00:34:30: gerade.

00:34:31: Sehr cool!

00:34:32: Ja vielen, vielen Dank!

00:34:33: Danke

00:34:34: dir liebe Lisa

00:34:34: für die erste Sensei Fumi, sensationelle Podcastfolie zwischen Perfum und Tönen.

00:34:41: Genau und freut sich einfach auf, die noch kommen.

00:34:45: Ich freue mich schon sehr, ich freu mich auf neuen Interviews und auf alles was du so noch da herkommst, weil es gibt glaube ich auch ganz viele Menschen die dann irgendwann im Laufe der Zeit kommen werden.

00:34:55: Die uns finden werden, die wir finden werden mit denen immer ins Gespräch gehen dürfen.

00:35:00: das ist wirklich schön.

00:35:02: Auf alle Fälle

00:35:03: ja.

00:35:03: Und bis sie so abdachern dürfen wir in die Tiefe.

00:35:05: Genau.

00:35:06: Das freu mich ganz besonders

00:35:07: voll.

00:35:08: Und auch mir ganz viel Spaß natürlich.

00:35:10: Auf jeden Fall!

00:35:11: Jetzt genießt noch das Lied von der Alexandra in der Gold.

00:35:16: Ein

00:35:17: bisschen dolze vita e sole nell'anima.

00:35:22: Tschüssi alim Bye bye Every shadow.

00:36:48: I find my light Lisen from within, burning so bright No longer lost.

00:36:59: I'm no longer small answer.

00:37:08: I am the one who holds a born A spark of life The light of dawn.

00:37:19: From every tear A river flows The love that In every breath, feel it near A cosmic love so pure and clear.

00:37:53: I am the seat

00:37:55: And i am flame

00:37:58: The fire of truth.

00:38:03: In mir, the universe is one.

00:38:10: I am the moon The stars, the sun To flame or to heal And the power to reclaim.

00:38:59: Through every shadow We find a light Rising together Burning so bright No longer lost No longer small, yeah they are the one where we begin The pulse of life that lives within.

00:39:44: We carry to stars.

00:39:47: We brown the sky.

00:39:49: A love eternal, vast and high In every breath.

00:39:58: Das ist das, was wir hier machen.

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